miércoles, 25 de abril de 2012

Brief der Einheit Ostern 2012



MIT CHRISTUS, DURCH IHN UND IN IHM

Lieber Bruder und liebe Schwester, das Leben ist ein Geschenk Gottes. Über uns hat Gott “Komm” gesprochen (Gen 1, 26) und wir begannen zu sein, das Leben wurde uns anvertraut als wertvolles Geschenk und als Aufgabe. Dieses Schöpfungswort war gleichzeitig ein Wort der Einheit, denn es drückte den Wunsch Gottes für sein Geschöpf aus: Es sollte nicht nur existieren, sondern seine Liebe kennen lernen und in Gemeinschaft mit Ihm leben. Es ist auch das Wort des Menschen, der Gott braucht und nach seiner Gegenwart verlangt, damit sie ihm in seiner Bedürftigkeit und Begrenztheit zu Hilfe kommt und gleichzeitig die fortwährende und unendliche Sehnsucht nach Gemeinschaft stillt, die ihm innewohnt.

Jesus ist auf den Menschen zugekommen und hat dasselbe Wort an ihn gerichtet: “Komm und folge mir” (Mk 1, 17). Er hat uns gerufen, mit Ihm zu sein, bei ihm zu sein, in seiner Nähe zu leben, an seiner Seite (Joh 2, 35 – 39). Denn nur diese Nähe konnte den Menschen aus seiner Lethargie wecken, seine Blindheit durchbrechen, seine Wunden heilen, seinen Hunger und Durst, und ihm den Weg zurück zum Vater zeigen. Nur durch sie konnten wir die Liebe des Vaters und das Leben Gottes selbst kennen lernen. Mit Ihm sein, Tag für Tag, hat uns gerettet, denn es hat uns die Größe des Menschenlebens gezeigt, wenn Gott mit uns ist. Er rettet, die draußen und die drinnen sind, alle, die Gemeinschaft mit Ihm und mit den Brüdern und Schwestern erleben. In einer Welt wie der unseren wird die Gemeinschaft und Einheit zum Zeichen und Sakrament der Erlösung, indem sie das ist, was sie ist. Die Einsamkeit des Menschen widerspricht seinem eigenen Sehnen und Wünschen; die Gemeinschaft und die Einheit bestätigen das, wofür sein Herz geschaffen ist. Wir sind ge-rufene, be-rufene Wesen, dazu gerufen mit Ihm zu sein, berufen Einheit zu sein.

Worin liegt die Quelle unserer Einheit? Ihre Quelle ist die Sacrum Convivium. Jesus zieht mit seinen Jüngern nach Jerusalem hinauf, um den Gipfel der Wahrheit über den Menschen und seine Beziehung zu Gott zu erreichen. Das gesamte Osterfest wurde zu einem immensen Lichtstrahl über die tödliche Sehnsucht nach Einheit, dazu bestimmt, in etwas Endgültigem und Makellosem zu münden, das die Zeit in einer einzigen Stunde bündelt, in der die Vergangenheit, die Gegenwart und Zukunft durch eine unvergängliche Opfergabe besiegelt werden sollten. Am Tisch des ersten Gründonnerstags der Geschichte konzentrierte sich der Sinn der menschlichen Existenz inmitten dieses Universums: Die kleine Gruppe von Freunden wurde versammelt “um eins zu sein, wie du, Vater, in mir bist und ich in dir” (Joh 17, 20 – 26). Dies war der Grund der ersten Berufung, der Grund für dieses brüderliche Zusammenleben mit dem Meister, Tag für Tag, der Sinn seines Kommens zum Menschen vom Schoß des Vaters aus und der einzig mögliche Weg, damit der Mensch zu ihm zurückkehrt. “Vollkommen eins sein”: mit Ihm und in Ihm, mit dem Vater und im Vater; mit dem Geist und im Geist, wir untereinander, mit der ganzen Schöpfung, mit der ganzen Welt. Während eines Essens mitten in der Nacht hörten sie von den Lippen des Gottessohnes, dass Gott selbst gekommen ist, um eins zu werden mit dem Menschen, damit der Mensch eins werde mit Gott. Von hier ausgehend war es die Mühe wert, bis zur letzten Konsequenz zu gehen, die die Liebe auferlegt, um die Distanz zwischen Gott und dem Menschen und zwischen den Menschen untereinander definitiv zu besiegen, um das ganze Universum mit Jenem zu versöhnen, in dem alles im Himmel und auf Erden vereint ist (Joh 3, 14-21).

Die Eucharistie macht diese Distanz vollkommen zunichte, denn das Leben des Menschen wird in das Leben Gottes eingepfropft. In der Sacrum Convivium tritt der Mensch in Christus in das Leben Gottes ein, eine tiefere Gemeinschaft wie diese zwischen Gott und dem Menschen kann es nicht geben. Ein eucharistisches Leben ist ein Leben in Ihm und ist deshalb ein Leben für immer. “Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt bleibt in mir und ich in ihm” (Joh 6, 56). Dies ist der zweite Meilenstein der Einheit, der konkrete Dimensionen und Konsequenzen in der menschlichen Existenz hat: Es findet eine Vermählung statt, eine Sacra Connubio, zwischen uns und Jesus Christus und in gewisser Weise auch mit dem Menschen. Wir leben in Christus, sind also sein eigen, gehören ihm. Unser Leben bleibt somit verwandelt, hat Auswirkungen auf die Beziehung zwischen denen, die am eucharistischen Mahl mit Ihm und in Ihm teilnehmen. Wir gehören uns gegenseitig, wir sind Teile desselben Körpers, wir sind Hüter unserer Brüder und Schwestern, füreinander verantwortlich, indem wir das Leben der anderen auf uns nehmen wie unser eigenes, wie Fleisch meines Fleisches, in Form eines Bündnisses, das niemand brechen kann (Eucharistisches Hochgebet der Versöhnung, I - in spanischer Version), nichts vom anderen ist mir fremd, und jegliche Trennung und jeglicher Hass widerspricht dem, was wir sind und essen (Benedikt XVI, Botschaft zur Fastenzeit 2012). Die Sacra Connubio stärkt die Bande der Liebe und führt uns dazu, Amen zu Gott und zum Bruder, zur Schwester zu sagen (Hl. Augustinus, Predigt 272).    

Weil wir in Ihm leben, verwirklicht sich unsere Arbeit und die Hingabe unseres Lebens durch Ihn, als Auftrag, Sendung und Weihe. Durch Ihn wurden wir gesandt, um das Brot zu brechen, damit es sich vermehre, den Kelch weiterzureichen, damit die Freude jeden Menschen erreiche, die Füße zu waschen und dabei jede Überheblichkeit, Vormachtstellung oder Gleichgültigkeit auszuschließen, den Frieden weiterzugeben, wie Er ihn uns gegeben hat, und sein Reich des Friedens und der Gerechtigkeit zu suchen. Alles Lebendige und Existierende wird in Ihm, mit Ihm und durch Ihn vermählt. Die ganze Existenz ist somit eine Messfeier, eine umfassende Messfeier, die mitten im Alltagsrummel zelebriert wird, inmitten der Ampeln, die zwischen Grün und Rot schalten, inmitten der Krankenhäuser und der Festivitäten der Menschen, inmitten ihres Schmerzes und ihrer Freude, hier und dort, in Nähe und Ferne eines jeden von uns.

Jedes Osterfest ist eine Gnade der Bekehrung hin zur Gemeinschaft und Einheit, die das Zentrum des Lebens ist, das Feuer, das es nährt und der Fels, der ihm Halt gibt, denn außerhalb der Gemeinschaft mit Ihm und den Brüdern und Schwestern gibt es kein wirkliches Leben, kein ewiges Leben, kein Leben in Fülle (Joh 6, 51 – 58). Kehren wir zurück zu diesem Obergemach des Lebens und der Einheit, lassen wir unsere Streitigkeiten zurück, unsere Distanzen und Gleichgültigkeiten, unseren Hass und Groll; öffnen wir uns für den Bund, den Er mit seinem Blut besiegelt hat; kehren wir von unseren Ecken und Enden zurück, in die wir uns verlaufen und von den anderen entfernt haben, und nehmen wir teil am Mahl mit Christus, in Ihm und durch Ihn. Hilf uns, Herr, dass wir keinen Widerstand leisten gegen diese Gemeinschaft mit Dir und mit allen Menschen, zu denen Du uns gerufen hast, und gib, dass wir uns jeden Tag zu Dir bekehren mit der Kraft Deiner Auferstehung. Amen, Halleluja!

Eine österliche Umarmung von unserer Gemeinschaft, die für Euch betet, Euch immer für Euer Vertrauen und Eure Gemeinschaft dankt und Euch auf dem Lebensweg begleiten möchte.

M. Prado
Comunidad de la Conversión

miércoles, 4 de abril de 2012

2012 HÚSVÉT

 Közösségünk levele

KRISZTUSSAL, Ő ÁLTALA ÉS ŐBENNE

Kedves Testvér és Nővér, az élet Isten Ajándéka. Isten azt mondta ránk: „Jöjj” (Ter 1, 26) és életre hívott bennünket; az életet becses ajándékként és feladatként adta nekünk. Ez a Teremtő szó Közösségre hívó Szó is egyben, kifejezi az Isten teremtményre vonatkozó akaratát: hogy ne csak legyen, hanem ismerje meg Szeretetét és Közösségben éljen Vele. Ez a szó emberi szó is, Istenért kiált, Isten jelenlétére áhítozik, hogy megszabadítsa az embert nyomorúságos szükségéből és betöltse végtelen és a Vele való Közösség iránti csillapíthatatlan vágyát, amit szívébe ültetett.
Jézus ugyanezzel a szóval szólítja meg az embert: „Jöjjetek utánam” (Mk 1, 17). Arra hívott bennünket, hogy Vele legyünk, mellette legyünk, a közelében, a társaságában (Jn 2, 35- 39). Egyedül ez a közelség képes arra, hogy felrázza az embert a letargiából, felnyissa a szemét, begyógyítsa a sebeit, csillapítsa éhségét és szomját, és megmutassa az Atyához visszavezető Utat. Csak ezáltal ismerhettük meg az Atya Szeretetét és az Istenben való életet. Mellette lenni nap mint nap, megváltott minket és megmutatta, hogy milyen nagyszerű az emberi élet, ha Isten velünk van. Megváltja a bentlévőket és a kintlévőket, mindazokat, akiket megérint a Vele és a testvérekkel való egység szele. A mai világban a Közösség és az Egység jellé és megváltást hozó szentséggé válik, csupán azáltal, ami. A magány ellentétes az ember bensejében lévő vággyal; a Közösség és az Egység erősíti, ami az ember szívébe van írva. Meghívottak vagyunk és arra vagyunk hivatottak, hogy Vele legyünk és Közösségben legyünk.
Honnét forrásozik a köztünk lévő egység? A forrás a Sacrum Convivium. Jézus tanítványaival felmegy Jeruzsálembe, hogy elérje az ember és az ember-Isten kapcsolat csúcsát. Az egész Húsvét ennek az egység utáni halálos vágynak a felfénylése. Valami olyan végleges és megtörhetetlen formát kívánt, ami az időt egyetlen órába sűríti, melyben a múlt, a jelen és a jövő romolhatatlan áldozattal pecsételtetik meg. A történelem első Nagycsütörtökének asztalánál összesűrűsödött az emberi lét értelme ezen a világon: egy maréknyi barát összegyűlt, hogy „egy legyenek, ahogyan te, Atyám bennem vagy és én Benned” (Jn 17, 20- 26). Ez volt az első meghívás értelme; testvéri együttlét a Mesterrel nap mint nap; az embernél tett látogatás, miután elhagyta az Atya keblét. Ez az egyetlen lehetséges út, hogy az ember visszataláljon Hozzá. „Eggyé válni” Ővele és Őbenne, az Atyával és az Atyában, a Lélekkel és a Lélekben, egymás közt, az egész teremtett világgal. Egy vacsora keretében hangzott el az Isten Fiának ajkán, hogy Isten maga jött el; emberré lett, hogy az ember egy lehessen Istennel. Ettől kezdve érdemes a Szeretet diktálta feltételeket mind teljesíteni, hogy végleg megszűnjék az ember és Isten közti távolság és az emberek közötti távolság, hogy az egész világmindenség kibéküljön Azzal, akiben, mint Főben újra összefog mindent, ami a mennyben és a földön van (Ef 1,10).
Az Eucharisztia véglegesen megszűnteti ezt a távolságot, mert az ember élete Isten életébe oltódik általa. A Sacrum Convivium révén az ember Isten életéből részesül Krisztusban. Ennél nagyobb egység elképzelhetetlen Isten és az ember között. Az eucharisztikus élet Őbenne való élet, örök élet. „Aki eszi az én testemet és issza az én véremet, bennem marad és én őbenne.” (Jn 6, 56). Ez az Egység második mérföldköve, aminek konkrét következményei vannak az emberi életre nézve: köztünk és Jézus között, mint ahogy valamiképp egymás között is egyfajta szövetség, Sacra Connubio jön létre. Krisztusben élünk, hozzá tartozunk, övéi vagyunk. Életünk átalkul, hat azokra, akikkel Ővele és Őbenne együtt részesülünk. Egymáshoz tartozunk, egyazon Test részei vagyunk. Felelősek vagyunk egymásért, a másik életét magunkénak kell hogy érezzük, mint aki felbonthatatlan kötelék által test-vérünk (Ple. Euc. Reconciliac. I). Semmi vele kapcsolatos dolog nem lehet idegen a számomra és bármi szakadás, ellenszenv ellentmond annak, amik vagyunk és amit magunkhoz veszünk. (XVI. Benedek pápa 2012 Nagyböjti üzenetete, n.2). La Sacra Connubio szorosabbá fűzi a szeretet szálait és az Istenre és egymásra kimondott Amen – hez vezet. (Szt. Ágoston 272. Beszéd).

Őbenne élünk; munkánk és életáldozatunk Ő általa valósul meg: misszió, küldetés és megszentelődés. Ő küld, hogy megtörjük a Kenyeret, hogy megszaporodhassék; hogy adjuk körbe a Kelyhet, hogy az öröm minden emberhez eljusson; hogy mossunk meg egymás lábát és így minden felsőbbrendűség, közöny, uralkodási vágy eltűnjék; hogy köszöntsük egymást a béke jelével, ahogyan Ő tette, és az Ő országát, a Békét és az Igazságosságot keressük. Minden ami él és létezik, el van jegyezve Ő általa, Ővele és Őbenne. Valójában minden létező szentmise; hatalmas szentmise a rohanó mindennapi élet zűrzavarának közepette: a kórházakban és az ünnepi asztal körül, az emberi fájdalom és öröm színterein, itt és ott, közel és távol mindannyiuk életében…

Minden Húsvét az Egységre való Megtérés kegyelmét hordozza, ami az élet közpotja, tápláló tűz, szilárd alap. A Vele és a testvérekkel való közösségen kívül nincs valódi, sem örök, sem bőséges élet (Jn 6, 51- 58). Térjük vissza ehhez az Életet és Egységet adó asztalhoz, hagyjuk magunk mögött a viszályokat, távolságainkat, közönyünket, ellenszenvünket. Fogadjuk el a Szövetséget, amit Vére által szerzett, térjünk vissza távoli útjainkról, ahol eltévelyedtünk és elszakadtunk. Éljünk Krisztussal, Ő általa és Őbenne, vegyük magunkhoz Őt.
Add Urunk, hogy ne mutassunk ellenállást a Veled való egységgel szemben, és mindazokkal szemben, akiket meghívtál. Add, hogy minden nap visszatérjünk Hozzád Feltámadásod erejével. Amen, Alleluja!

Fogadjátok Közösségünk Húsvéti üdvözletét. Szüntelenül imádkozunk Értetek; hálásak vagyunk bizalmatokért és azért, hogy közösségben vagytok velünk; életetek útján szeretettel kísérünk Benneteket.

M. Prado        Megtérés Közösség

domingo, 1 de abril de 2012

PASCUA 2012

Carta de comunión 

CON CRISTO, POR ÉL Y EN ÉL
Querido Hermano y Hermana, la vida es Don de Dios. Sobre nosotros dijo Dios “Ven” (Gn 1, 26) y fuimos traídos a la vida, ofreciéndosenos esta como don precioso y como tarea. Esa Palabra Creadora fue a la vez Palabra de Comunión porque expresaba el deseo de Dios sobre su criatura: que no solo existiera sino que conociera su Amor y viviera en Comunión con Él. Es también la Palabra del Hombre que requiere a Dios y clama su presencia para que salve su precaria y angosta necesidad y colme a su vez el anhelo constante e infinito de Comunión que ha dejado en él. 

Jesucristo se acercó al hombre dirigiéndole la misma Palabra. “Ven y sígueme” (Mc 1, 17). Él nos ha llamado a ser con Él, a estar con él, a vivir cerca, en su compañía (Jn 2, 35- 39). Porque solo esa cercanía podía despertar al hombre del letargo, romper sus cegueras, curar sus heridas, su hambre y su sed, y mostrarle el Camino de vuelta hacia el Padre. Solo desde ella podíamos conocer el Amor del Padre y la vida misma de Dios. Estar con Él, día a día, nos ha salvado revelándonos la grandeza de la vida humana cuando Dios está con nosotros. Salva a los de dentro y salva a los de fuera, a todos los que rozan una experiencia de Comunión con Él y con los hermanos. En un mundo como el nuestro la Comunidad- Comunión se hace signo y sacramento de salvación por el hecho de ser lo que es. La soledad en el hombre contradice su misma aspiración y deseo; la Comunidad y la Comunión afirman aquello para lo que está hecho su corazón. Somos seres llamados y llamados a estar con Él y llamados a ser Comunión.

¿De dónde brota la fuente de nuestra Comunión? El Sacrum Convivium es la fuente. Jesús sube a Jerusalén con sus discípulos para alcanzar la cima de la verdad sobre el hombre y su relación con Dios. La Pascua fue toda ella un golpe de luz sobre este mortal anhelo de unidad que estaba llamado a cuajarse en algo definitivo y sin fisura, que recogiera el tiempo en una sola Hora, en la que el pasado, presente y futuro estuvieran sellados por una ofrenda que nunca caducase. En la mesa del primer Jueves Santo de la historia se concentró el sentido de la existencia humana en medio de este universo: el pequeño grupo de amigos había sido congregado “para que sean uno, como tú, Padre, en mí y yo en tí”
(Jn 17, 20- 26). Esta era la razón de la llamada primera, la razón de esa convivencia fraterna junto al Maestro, día tras día, el sentido de su visita al hombre desde el seno del Padre, y la única vía posible para que el hombre retornara a Él. “No ser más que uno”: con Él y en Él, con el Padre y en el Padre; con el Espíritu y en el Espíritu, entre nosotros, con la creación entera, con el mundo entero. En el escenario de una comida en medio de la noche escucharon de labios del Hijo de Dios que  Dios mismo había venido a hacerse uno con el hombre para que el hombre se hiciera uno con Dios. Partiendo de aquí valía la pena llegar hasta las últimas consecuencias que el Amor impusiera para vencer definitivamente la distancia entre Dios y el hombre y entre los hombres entre sí, para reconciliar el Universo entero en Aquél en el que estaban recapituladas todas las cosas del cielo y de la tierra (Jn 3, 14- 21). 

La Eucaristía rompe absolutamente esa distancia porque la vida del hombre queda injertada en la vida de Dios. En el Sacrum Convivium el hombre entra a la vida de Dios en Cristo, no puede haber mayor comunión que ésta entre Dios y el hombre. Una vida eucarística es una vida en Él y, por tanto, es una vida para siempre. “El que come mi carne y bebe mi sangre permanece en mí y yo en él” (Jn 6, 56). Este es el segundo hito de Comunión que tiene dimensiones y consecuencias concretas en la existencia humana: hay un desposorio, una Sacra Connubio, entre nosotros y Jesucristo y, de alguna manera, también con el hombre. Vivimos en Cristo y, por tanto, somos suyos, le pertenecemos. Nuestra vida queda así transformada, tiene consecuencias sobre la relación entre los que comulgamos con Él y en Él.  Nos pertenecemos mutuamente, somos miembros del mismo Cuerpo, somos guardianes de nuestros hermanos, responsables los unos de los otros, asumiendo la vida del otro como propia, como carne de mi carne, con una alianza que nadie puede romper (Ple. Euc. Reconciliac. I), por la que nada suyo me es ajeno y en la que toda desunión y odio contradice lo que somos y comemos (Benedicto XVI, Mensaje de Cuaresma 2012, n.2). La Sacra Connubio estrecha los lazos del Amor y nos lleva al Amén a Dios y al hermano (S. Agustín, Sermón 272).

Porque vivimos en Él nuestro trabajo y la ofrenda de nuestra vida se realiza por Él, como misión, envío y consagración. Por Él hemos sido enviados a partir el Pan para que se multiplique, a pasar la Copa para que la alegría llegue a todo hombre, a lavar los pies excluyendo toda superioridad, dominio o indiferencia, a dar la paz como nos la dio Él y a buscar su Reino de Paz y de Justicia. Todo lo viviente y todo lo existente queda desposado en Él, con Él y por Él. Toda la existencia es así una Misa, la vasta Misa que se celebra en medio del tráfago diario, de los semáforos que se abren y se cierran, en los hospitales y en las fiestas humanas, entre el dolor y la alegría de las gentes, aquí y allá, muy cerca y muy lejos de cada uno de nosotros... 

Cada Pascua es una gracia de Conversión a la Comunión que es el centro de la vida, el fuego que la alienta y la roca que la sostiene porque fuera de la Comunión con Él y con los hermanos no hay vida verdadera, ni abundante, ni eterna (Jn 6, 51- 58). Volvamos a este Cenáculo de Vida y Unidad, dejemos atrás nuestras rencillas, nuestras lejanías e indiferencias, nuestros odios y rencores; acojamos la Alianza sellada con su Sangre; volvamos de los montes en los que nos perdimos y por los que nos distanciamos y comulguemos con Cristo, en Él y por Él. Concédenos, Señor, no poner resistencias a esta Comunión contigo y con todos los hombres, a los que tú has llamado, y haz que cada día nos convirtamos a Ti  con la fuerza de tu Resurrección. ¡Amén, Aleluya!

Un abrazo Pascual de nuestra Comunidad que ora por vosotros, os agradece siempre vuestra confianza y unidad y desea acompañaros en el camino de la vida.


        M. Prado         Comunidad de la Conversión

martes, 27 de diciembre de 2011

Letter of Unity, Christmas 2011

Emmanuel, GOD WITH US

Letter of Unity, Christmas 2011

Dear brother and sister, you have often asked yourself where does this unfriendly loneliness mankind suffers comes from. We have all experienced this reality in ourselves and in our surroundings, which makes us realize that we are equals. Loneliness is rooted in the depth of man´s heart, but it also lies concealed within the concrete walls of the big cities, with sad evidence to show for it. A multitude of human beings show it to us very clearly, others live in a hidden silence. For some it is a “solitude filled with howling” (Dt 32:10), in which fear, astonishment, anxiety and threat reign, and where you can hardly get a human word, a gesture of someone close, or compassion. And so, a solitary man is an unprotected man, in the middle of the void, left out in the open,who feels the need to defend himself , even more, to hide himself. How much violence this solitude creates, how much revenge, how much aggression! Others live in a solitude without ways (Ps 107:4), meaningless, without any orientation, without signs. In this solitude, man often gets himself lost, not knowing where to go because he doesn’t know where he comes from, why he’s here, who called or brought him. He lacks an origin, a ‘what for’ and a ‘where to’. We all know people who wander without a meaning, without anyone by their side, not only to accompany them, but also to point them the way. This disorientated solitude, we all are familiar to it! How much despair it causes, and in this despair one tends to escape from it, often to nowhere...

Man is an empty hole. This emptiness is a lack, but also a disposition to look at life as a space that needs to be filled, to become inhabited. If it is not filled, it will remain empty and loneliness will sadly settle down in it as its master, changing one´s existential question in an existential doubt, and in a firm convictionf of the uselessness of our lives in this wide and unknown world. Nevertheless, this sad emptiness has got a meaning: Someone needs to come and live in it. Someone that is Lord of this place, King of this city (Nicolas Cabasillas, Homélies mariales). So, if this hole, meant to be lived in by Someone, remains inhabited, how can one bear the emptiness, this useless void?

And to add to all this is the most terrifying loneliness, that man, with his history of creating distance, has broken with all guardianship, endlessly turning and twisting from what in reality is our ultimate destiny: to be like God, to become part of the family of God. I am referring to an unfortunate orphanage. Being detached from all guardianship has seemed to give us a lot of freedom but in reality has left us in the most terrible loneliness. Without father-mother, without a home, without a roof, walls or a floor. This has started a chain of irreparable losses: without father-mother there can be no brother-sister, thus contaminating all other relationships. The world is not only empty of God, but is also dehumanized as an immediate result of that, causing human solitude to appear more and more frequent, unavoidably visible, beating us with its presence and asking us, however silently, for a kind closeness of friendship, of consolation, a life-saving embrace.

Nobody in our inner emptiness, nobody holding the meaning of life, nobody inside and nobody outside... that is the extreme solitude which is unbearable.

From this enormous lack arises in the end an outcry, the same lack that breaks open the most inhospitable earth and makes it cry out for the beneficial rain. In such a landscape arises the prayer of the Psalmist: "Remember me, Lord, visit me with Thy salvation" (Psalm 105, 4). This is where the cry of Advent arises, the insistent call of man to the One on whom he has finally set his hopes for a durable health, curing the illness of the human heart, and fullness that fulfils all capacity for love and community that he embodies. The calling of man to be visited by God, because his life is not complete without such an encounter, a face-to-face, a dialogue, a living companionship. The cry of man faced with solitude, coincides with the original desire of God “It’s not good that man should be alone” (Gen 2:18)

The greatest grace received by man has been His visit, not only as a response to man’s request but, above all, as a manifestation of God’s will to meet with him. Like it was His plan from the beginning (Ef 1:10). In the person of Jesus, the Son, God visits us, establishing His permanent presence in our midst. The Incarnation and de Nativity of the Lord Jesus are the gateway of His presence among us, making man himself the place of His visit, the place where God will live, filling with His fullness the old emptiness, restoring in that way the city-paradise from which he was expelled and to which he returns full of grace and tenderness; man himself, to whom Jesus, the Saviour, comes to convey the love of God the Father, so that he may know him as the living source of all love, eradicating the orphanage and satisfying at once his single and deep desire to love and be loved. This way, we are not alone, we are beings inhabited by God, we have a Father, His love is the beginning and the end, it will not let us loose ourselves without course or without meaning. The howls of fear and death can do nothing to us, because God is with us, because He is on our side, He is our guardian and Saviour in the midst of our precarious condition. God is with us, His name is Emmanuel.

God's visit strengthens the bond that ties us to Him and starts a convivial time like no eye has ever seen, nor ear heard, nor any creature could ever imagine (1 Cor 2:9). God wanted to live with man since the beginning until the end of life, knowing the most humble of human joys and sorrows, sharing the bread of sweat and of the fields, carrying our sins and encouraging us in our weak hope. God has become one of us in Jesus of Nazareth, the Son of God, the Word made ​​flesh. If we are called to live life in the communio Dio, in communion with God, we are double blessed when we are able to live with God, the convivio Dio, in the flesh, by Jesus Christ our Lord. This way, the communion with God becomes a living together, and this living together, that became possible through the Incarnation, will lead to an unending communion, the ultimate redemption for man, eternal life in God.

This living together of man with God shall give meaning to the living together of humanity, which will be an image and the fruit of that which is expressed in the heart of the Trinity. No solitude is alien to us Christians, nor are we indifferent of the ways leading to it. Therefore, from wheresover we may be let us also make the visit to man in God’s name, doing for others what He has done for us. The ‘vía sacra’ of the Visitation of God to man was Love. May that also be the way for all of us. Let us approach any human solitude by announcing the presence of God among us and denouncing everything that interferes with it, hinders it, contradicts or forgets about it. May it be in the depth of our hearts and in our social structures; in our families and communities and in the middle of the streets and of the towns. God wants to live with man and we want to live with Him. In this mutual inhabitation lies the meaning of human life.

Merry Christmas

In unity,

Justificar a ambos lados

M. Prado

Comunidad de la Conversión

viernes, 23 de diciembre de 2011

Brief der Einheit. Weihnachten 2011


IMMANUEL, GOTT MIT UNS
Brief der Einheit.
Weihnachten 2011

Liebe Schwester,
lieber Bruder,

Du hast Dich oft gefragt, woher diese unbändige Einsamkeit kommt, der wir Menschen ausgesetzt sind. Wir alle haben diese Wirklichkeit in uns selbst und in unserer unmittelbaren Umgebung erfahren und erkennen darin ein uns verbindendes Element. Die Einsamkeit ist tief im Menschenherzen verwurzelt, aber kauert auch in den Betongemäuern der Großstädte, was schmerzlich vor Augen liegt. Unzählige Menschen bezeugen diese in aller Deutlichkeit, andere leben sie still und versteckt. Für die einen ist es eine Einsamkeit voll von “wildem Getier” (Deut. 32, 10), in der die Angst vorherrscht, Erstarrung, Beklemmung, Bedrohung; in der menschliche Worte und Gesten der Nähe und des Mitfühlens rar sind. So ist der Mensch für sich alleine ungeschützt, mitten im Nichts, der Willkür ausgesetzt, er fühlt sich gezwungen, sich zu verteidigen oder gar zu verstecken. Wieviel Gewalt ruft diese Einsamkeit hervor, wieviel Rache bis in den Tod, wieviel Aggressivität! Andere wiederum leben eine Einsamkeit ohne Wegspuren (Psalm 107,4), ohne Richtung, ohne Orientierung, ohne Hinweisschilder. In dieser Einsamkeit verliert sich der Mensch oftmals, er weiß nicht, wohin er sich richten soll, weil er nicht weiß, woher er kommt, weshalb er hier ist, wer ihn gerufen und hierher gebracht hat. Und weil er nicht um seinen Ursprung weiß, weiß er nicht wozu und wohin. Wir alle kennen Menschen, die ohne Richtung unterwegs sind, ohne jemanden an ihrer Seite, der sie nicht nur begleitet, sondern ihnen auch den Weg weist. Die desorientierte Einsamkeit. Diese Einsamkeit ist uns allen so vertraut! Wieviel Verzweiflung ruft sie hervor! Und in dieser Verzweiflung, wieviel Flucht nach vorne, vielleicht nirgendwohin.

Der Mensch ist ein Hohlraum. Und dieses Ausgehöhltsein, das ihn ausmacht, ist ein Mangel, aber auch eine Anlage, eine Vorrichtung, die von einem Leben als Gefäß spricht, als Raum, der gefüllt werden will, der bewohnt werden will ... Wenn er nicht aufgefüllt wird, wenn der Hohlraum leer bleibt, fasst die Einsamkeit schließlich in ihm Fuß, nimmt traurig von ihm Besitz und wandelt in ihm die Existenzfrage immer mehr in einen Existenzzweifel um und in die feste Überzeugung der Nutzlosigkeit und Unnötigkeit unseres Lebens in dieser “weiten und fremden Welt”. Diese schmerzliche und beunruhigende Aushöhlung hat jedoch einen Sinn: Jemand wird kommen und sie bewohnen, Jemand, der Herr dieser Bleibe ist, der König dieser Stadt. Wenn dieser Hohlraum, der ausgerichtet ist als Wohnraum fuer Jemanden, also letztlich nicht bewohnt wird, wie soll man dann die Leere, die unnütze Aushöhlung ertragen?
Eine weitere Einsamkeit fügt sich diesen an, die maßloseste, die sich der Mensch mit der Geschichte seiner Loslösung von jeglicher Vormundschaft geschmiedet hat, indem er das, was unsere letztendliche Bestimmung war, bis ins Unendliche verzerrt hat: wie Gott zu werden bzw. ein Mitglied der Familie Gottes zu werden. Ich beziehe mich auf die unglückliche Verwaisung des Menschen. Sich von allen Vormundschaften loszumachen, gab den Anschein gewisser Freiheiten, hat uns aber in die schlimmste aller Einsamkeiten gestürzt: ohne Vater-Mutter, ohne Heim, ohne Dach, ohne Wände, ohne Fußboden. Dies hat eine Reihe von weiteren unersetzlichen Verlusten zur Folge: ohne Vater-Mutter gibt es auch keinen Bruder, keine Schwester, was sich wiederum auf jegliche andere Beziehung auswirkt. In dieser Welt wird nicht nur Gott gestrichen, sondern sie entmenschlicht sich in unmittelbarer Konsequenz und ruft die immer häufiger werdenden menschlichen Einsamkeiten hervor, die uns unausweichlich vor Augen liegen, sie hämmern auf uns ein durch ihre Gegenwart und fordern von uns, sei es auch stillschweigend, liebevolle Nähe, Trost, eine heilsame Umarmung.

Niemand in unserem inneren Hohlraum und niemand, der uns den Lebenssinn vermittelt, niemand in uns und niemand an unserer Seite ist der Gipfel einer unerbittlichen Einsamkeit.

Aus dieser enormen Bedürftigkeit dringt schließlich ein Ruf, diese selbe Not wird den Schoß der unsagbar verdorrten Erde öffnen und den erlösenden Regen erflehen. Aus diesem Land erhebt sich das Gebet des Psalmisten: “Denk an mich, Herr, such mich auf und bring mir Hilfe!” (Psalm 106, 4). Dies ist der Adventsruf, der Mensch ruft beharrlich jenen an, von dem er letzten Endes das dauerhafte Heil erhofft, die Heilung seines kranken Menschenherzens, die Erfüllung aller Liebes- und Gemeinschaftsfähigkeit, die er in sich trägt. Der Mensch ruft Gott an, von ihm besucht zu werden, denn es genügt ihm nicht, um seine Existenz zu wissen, wenn er ihm nicht begegnen kann, von “Angesicht zu Angesicht”, wenn kein Dialog möglich ist, keine lebendige Gemeinschaft mit ihm. Der Ruf des Menschen angesichts seiner Einsamkeit vereint sich schließlich und endlich mit dem ursprünglichen Wunsch Gottes, “es ist nicht gut, dass der Mensch alleine bleibt” (Gen 2, 18).

Die größte Gnade, die der Mensch empfangen hat, war Sein Kommen, nicht nur als Antwort auf das Flehen des Menschen, sondern vor allem als Wille Gottes, ihm zu begegnen, “wie er es im Voraus bestimmt hat” (Eph 1, 9). In der Person Jesu, seines Sohnes, besucht uns Gott und leitet gleichzeitig sein dauerhaftes Verbleiben unter uns ein. Die Menschwerdung und Geburt Jesu sind das Eingangstor zu dieser Gegenwart unter uns, und der Ort, den er aufsuchen wird, ist der Mensch selbst. In ihm wird Gott selbst Wohnung nehmen und seinen seit jeher existierenden inneren Hohlraum, seine Leere überreich füllen und gleichzeitig das Paradies wiederherstellen, aus dem der Mensch vertrieben wurde und in das er ihn zurückführt, um ihn mit Gnade und Zärtlichkeit zu überschütten. Es ist der Mensch selbst, zu dem Jesus, der Retter, kommt, um ihm die Liebe Gottes, des Vaters, weiterzugeben, so dass er diesen als lebendige Quelle jeglicher Liebe kennenlernt, der ihn aus seiner Verwaisung holt und ihn erfüllt in seinem einzigartig tiefen Bedürfnis, zu lieben und geliebt zu werden. So sind wir also nicht alleine, wir sind von Gott bewohnte Wesen, wir haben einen Vater, seine Liebe steht am Anfang und besteht für immer, er
wird nicht erlauben, dass wir uns ohne Weg und Orientierung verlieren, das wilde Getier der Angst und des Todes wird uns nichts anhaben können, denn Gott ist mit uns, er steht auf unserer Seite, er ist unser Bürge und Retter inmitten unserer schwierigen Umstände. Gott ist mit uns, sein Name ist Immanuel.

Das Kommen Gottes festigt die Bande, die uns Menschen mit ihm verbinden und eröffnet das Zeitalter einer convivio, die kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, die keinem Menschen in den Sinn gekommen ist” (vgl. 1 Kor 2, 9). Gott wollte mit dem Menschen zusammenleben (convivir), vom Lebensbeginn bis zu seinem Ende, die alltäglichen menschlichen Freuden kennenlernen und seine Schwierigkeiten, das Brot des Schweißes und der Felder mit ihm teilen, unsere Verbrechen auf sich nehmen und unsere schwache Hoffnung stärken. Gott hat sich in Jesus von Nazareth zu einem von uns gemacht, der Sohn Gottes, das fleischgewordene Wort. Wenn wir zur communio Dio berufen wurden, der Gemeinschaft mit Gott, so wurden wir doppelt reich beschenkt durch das Zusammenleben mit Gott, der convivio Dio, im Fleisch, durch Jesus Christus, unseren Herrn. Auf diese Weise wird die communio mit Gott convivio und die convivio, ermöglicht durch die Enkarnation, wird zur endgültigen communio werden, der letztendlichen Erlösung des Menschen, des ewigen Lebens in Gott.

Diese convivio von Mensch und Gott gibt dem menschenlichen Zusammenleben Sinn, es wird zum Abbild und zur Frucht desjenigen, das im Schoß der Dreieinigkeit gelebt wird. Keine Einsamkeit ist uns Christen fremd und auch die Wege, die zu ihr führen, sind uns nicht gleichgültig. Deshalb müssen auch wir uns aufmachen, wo auch immer wir uns befinden, und die Menschen im Namen Gottes aufsuchen; handeln wir an ihnen, wie Gott an uns gehandelt hat. Der Weg Gottes zu den Menschen war die Liebe und diese wird auch der Weg für uns alle sein. Nähern wir uns jeglicher menschlichen Einsamkeit und verkünden wir die Gegenwart Gottes mitten unter uns, während wir gleichzeitig all das verurteilen, was diesen Weg unbegehbar für uns macht, was ihn verbaut, ihn abwertet, für nichtig erklärt, ihn in Vergessenheit geraten lässt, sei es tief in unserem Herzen oder in den Sozialstrukturen, in unseren Familien und Gemeinschaften oder auf unseren Straßen, in unseren Dörfern. Gott will zusammen mit dem Menschen leben und wir möchten gemeinsam mit ihm leben. In dieser gegenseitigen Bewohnung liegt der Sinn des menschlichen Lebens.

Ein frohes Weihnachtsfest des Immanuel!
In Verbundenheit
M. Prado und Comunidad de la Conversión (Gemeinschaft der Bekehrung)

miércoles, 21 de diciembre de 2011

A Közösség levele 2011 Karácsonyán


EMMANUEL, VELÜNK AZ ISTEN

A Közösség levele 2011 Karácsonyán
Kedves Testvér, talán többször feltetted magadnak a kérdést, honnan ez a keserü magány, amitöl annyira szenved az ember. Mindannyian átéltük a külsö és belsö magányt – ebben egyformák vagyunk. A magány ott van az emberi szív legmélyén, de ott a nagyvárosok betonfalai között is, fájó egyértelmüséggel. Rengeteg ember szeméböl sugárzik felénk; vannak akik pedig csendben, a rejtekben élik át. Egyesek számára “kietlen sivatag helye” a magány (MTörv. 32,10), ahol a félelem, a borzalom, a rettegés az úr; ahol nincs emberi szó, baráti gesztus, együttérzés. Az ember egyedül van és kiszolgáltatott, védtelen, úgy érzi, el kell rejtöznie, hogy védekezzék. Mennyi eröszakot szül ez a magány, halálbosszút, agresszivitást! Mások “nem találnak utakat” (107. Zsolt.), céltalanul bolyonganak. A magányban az ember eltéved, nem tudja, merre menjen, mert azt sem tudja, honnan jön, miért van itt, ki hívta életre. S ha nincs kezdet, nincs merre és hová sem. Mindannyian ismerünk céltalanul vándorlókat, akik mellett senki sincs, hogy megmutassa, merre az út, hogy elkísérje öket. A céltalan magány – ezt is mindannyian ismerjük – mennyi reménytelenséget okoz, és e kilátástalan helyzetben mennyien menekülnek elöre a semmibe!
Az ember ür. Ür-mivoltja hiány, de készség is: életre, befogadásra kész, betöltendö tér…. Ha nem tölti be valami, ha az ür üres marad, a magány elhatalmasodik, úrrá lesz és a lét értelmére irányuló kérdést kétellyé változtatja, majd meggyözödéssé, hogy széles e világon értelmetlen és felesleges a létünk. Pedig ennek a fájdalmas és nyugtalanító ürnek értelme és célja van: Valaki kell, hogy betöltse. Valaki, aki e hajlék Ura, e város Királya. Ezért aztán, ha ez az ür, ami arra való, hogy Valaki betöltse, végül lakatlan marad, hogyan viselhetö el a haszontalan üresség, a betöltetlen ür?
A legmardosóbb magány az, amit az ember maga emel maga köré az élete során. Megszakít minden gondoskodó szálat – a végtelenségig ismételve azt az eredeti tévedést, ami eltérítette végsö céljától: hogy olyan legyen, mint az Isten, Isten családjához tartozzék. Árva lett. Minden gondoskodástól szabad, de valójában a legborzalmasabb magányba taszította magát: anyátlan-apátlan, otthontalan, talajtalan. Visszafordíthatatlan veszteségek láncolata indul meg ezáltal: anya-apa nélkül testvérek sincsenek, minden más kapcsolat is leromlik. A világ elembertelenedik, és egyre gyakoribb és elkerülhetetlenebb a magány. Szembetünö és zavaró, mert – ha némán is – szeretetet, vigasztalást, testvéri ölelést vár tölünk.
De az elviselhetetlenné váló magányt, az elhatalmasodó ürt senki és semmi, se kívül se belül, nem tudja betölteni.
Ebböl a mérhetetlen hiányból szakad fel végül a kiáltás, a kiszolgáltatottság megnyitja a kiaszott föld szívét és esöért kiált: “Gondolj ránk, Uram, látogass meg minket szabadításoddal!” (106. Zsolt.) Ez az Advent szava; az ember szakadatlan kiáltása Ahhoz, akiben egyetlen reménye van, aki örök üdvösség és visszaadhatja a beteg emberi szív egészségét. Olyan teljességet ad, amely betölti az ember minden szeretet- és társ utáni vágyát. Az ember hívó szava Isten látogatására vár, mert nem elég számára a lét, ha nincs benne találkozás, “szemtöl - szembe”, párbeszéd, élö társ. A magányos ember kiáltása egybecseng az Isten utáni vággyal: “Nem jó az embernek egyedül” (Ter. 2,18)
A legnagyobb kegyelem, amiben az ember részesült, az Isten látogatása volt. Nemcsak válasz az ember hívó szavára, hanem – elsösorban – Isten kezdeményezése, aki találkozni akar az emberrel, “annak végzése szerint, aki mindent akaratának végzése szerint cselekszik” (Ef. 1,10). Jézus, a Fiú személyében maga az Isten látogat meg minket, s ezzel megkezdi végleges jelenlétét közöttünk. A megtesülés és az Úr Jézus születése nyitja meg ezt a jelenlétet közöttünk. A látogatás helye maga az ember, akiben Isten szállást vesz és teljessége betölti a korábbi ürt, visszaállítja azt a paradicsomi állapotot, amelyböl kiüzetett, visszatér, hogy kegyelmével és gyengédségével halmozzon el. Maga az ember, akinek a megváltó Jézus kinyilatkoztatja az Atya Isten szeretetét, hogy minden szeretet élö forrásaként ismerje meg Öt és megszünjék árvasága; hogy kielégüljön mélységes szeretetvágya, hoy szeressen és szeressék. Nem vagyunk immár egyedül; Isten lakik bennünk, van Atyánk és az ö szeretete a kezdet, és örök. Nem hagyja, hogy irányt tévesszünk, hogy legyözzön bennünket a rettegés és a halálfélelem, mert Isten velünk van, mellettünk áll, Ö a jótállónk és megváltónk. Velünk az Isten, a neve Emmanuel.
Isten látogatása megerösíti a szálat, ami bennünket, embereket hozzá köt. Olyan életközösség korszakát nyitja meg “ amit szem nem látott, fül nem hallott” (1Kor 2,9). Isten együtt akar élni az emberrel, ez élet kezdetétöl a végéig. Meg akarja ismerni az apró emberi örömöket és csalódásokat, osztozni akar a verejtékes munkában, vállára veszi büneinket és táplálja pislákoló reményünket. A názáreti Jézusben Isten eggyé vált közülünk; az Isten Fia, az Ige megtestesült. Ha arra letttünk hívva, hogy egységben éljünk Istennel, kétszeres áldás számunkra az együttélés Istennel, aki megtestesült Urunkban, Jézus Krisztusban. Az Istennel való közösség (communio), Istennel való életközösséggé vált (convivio); és a megtestesüléssel megvalósult életközösség (convivio) végleges közösséggé (communio) válik az ember megváltásával, mely az Istenben való örök élet. Az ember és Isten közötti együttélés ad értelmet az emberi életközösségnek, amely a szentháromságos élet gyümölcse és képe.
A keresztény ember számára egyik magány sem idegen, és nem hagyhatnak bennünket hidegen a hozzá vezetö utak sem. Ezért bárhol is élünk, nekünk is meg kell látogatnunk embertársainkat Isten nevében. Tegyük mi is azt, amit Ö tett velünk. Az Isten látogatásának útja (via sacra) a Szeretet volt – legyen ez a mi utunk is a többiek felé. Közelítsük meg az emberi magányt és hirdessük a köztünk élö Istent. Emeljük fel szavunkat minden ellen, ami ezt a jelenlétet akadályozza, láthatatlanná teszi, kissebbíti, feledteti – akár az emberi szívben, akár a társadalomban, családjainkban, közösségeinkben, környezetünkben. Isten együtt akar élni az emberrel és mi Vele akarunk élni. Ebben a kölcsönös életközösségben rejlik az emberi élet értelme.
Áldott Karácsonyt és Úrjövetet!
Testvéri szeretettel
M. Prado
Megtérés Közösség

domingo, 18 de diciembre de 2011

Carta de Comunión - Navidad 2011

EMMANUEL, DIOS CON NOSOTROS
Carta de Comunión. Navidad 2011
Querido hermano y hermana, tú te has preguntado muchas veces de dónde viene esta arisca soledad que padecemos los hombres. Todos hemos experimentado en nuestras vidas esta realidad interna y externa que nos hace reconocernos como iguales. La soledad está en lo más íntimo del corazón humano, pero también vive agazapada en los muros de hormigón de las grandes ciudades, con una evidencia doliente. Multitud de seres humanos la muestran a nuestros ojos, otros la viven en silencio y en lo escondido. Para unos es una “soledad poblada de aullidos” (Dt 32, 10), en la que impera el miedo, el pasmo, la angustia, la amenaza; en la que escasea la palabra humana, un gesto de cercanía, una compasión; así, el hombre solo es un hombre desprotegido, en la nada, a la intemperie, que siente que ha de defenderse, incluso ocultarse. ¡Cuánta violencia genera esta soledad, cuánta venganza de la muerte, cuánta agresividad! Otros viven en “una soledad sin caminos” (Salmo 107, 4), sin sentido, sin orientación, sin señales. En esa soledad el hombre tantas veces se pierde, no sabe dónde ir porque no sabe de dónde viene, por qué está aquí, quién le llamó y le trajo. Y faltando el origen falta el para qué y el hacia dónde. Todos conocemos hombres vagando sin sentido, sin nadie que, puesto a su costado, no solo le acompañe sino que le muestre el camino. La soledad desorientada ¡Esta soledad nos es a todos tan común! ¡Cuánta desesperanza produce! Y, en esa desesperanza, cuánta huída hacia adelante, tal vez hacia ninguna parte.
El hombre es un hueco. Y esta oquedad constitutiva es una carencia pero también una disposición, que habla de la vida como recipiente, como espacio para ser llenado, para ser habitado… Si no se colma, si el hueco permanece vacío, la soledad acaba asentándose en él, enseñoreándose tristemente en él hasta transformar la pregunta existencial en la duda sobre la existencia y en la firme convicción de lo inútil e innecesaria que es nuestra vida en este “mundo ancho y ajeno”. Sin embargo esta dolorosa e inquietante oquedad tiene un sentido: Alguien ha de venir a habitarla, Alguien que es el Señor de esta morada, el Rey de esta ciudad. Por lo cual, si este hueco, dispuesto para que Alguien lo habite, no es al fin habitado, ¿cómo poder soportar el vacío, la inútil, pues, oquedad?
A esto se añade la soledad más rabiosa, aquella que el hombre se ha ido forjando con su historia de alejamientos de toda tutela, repitiendo hasta el infinito la torcedura de lo que en realidad era nuestro último destino: ser como dios, o ser de la familia de Dios. Me refiero a la desdichada orfandad. Desligarse de todas las tutelas ha simulado libertades pero en realidad nos ha precipitado a la más horrible soledad: sin padre-madre, sin casa, sin techo, sin paredes, sin suelo. Se inicia así una cadena de pérdidas irreparables: sin padre-madre no existe tampoco el hermano-hermana, contaminando toda otra relación. El mundo no solo se deshabita de Dios sino que se deshumaniza como consecuencia inmediata, provocando las soledades humanas que cada vez son más frecuentes, que son ineludibles porque están a la vista, golpeándonos con su presencia y reclamándonos, aunque sea silenciosamente, una amable cercanía, un consuelo, un abrazo salvador.
Nadie en nuestra oquedad y nadie sosteniendo el sentido de la vida, nadie dentro y nadie fuera es el colmo de una soledad que se hace irresistible.
De esta enorme carencia arranca al fin un clamor, la misma precariedad abrirá el seno de la tierra más inhóspita implorando la lluvia benéfica. En este paisaje se eleva el ruego del salmista: “Acuérdate de mí, Señor, visítame con tu salvación” (Salmo 105, 4). He aquí el grito del Adviento, la insistente llamada del hombre hacia Aquél en quien definitivamente tiene puesta la esperanza de una salud duradera que restaure la enfermedad del corazón humano y de una plenura que colme tanta capacidad de amor y comunión como tiene. La llamada del hombre a ser visitado por Dios, porque no le basta su existencia si no se da un encuentro, un “cara a cara”, un diálogo, una compañía viva. El clamor del hombre ante su soledad se aúna definitivamente al deseo primigenio de Dios, “no es bueno que el hombre esté solo” (Gn 2,18).
La gracia más grande recibida por el hombre ha sido Su visita, no solo como respuesta a su requerimiento sino, sobre todo, como voluntad de Dios de encontrarse con él, “plan trazado desde antiguo” (Ef 1, 10). En la Persona de Jesús, el Hijo, Dios nos visita inaugurando su presencia definitiva entre nosotros. La Encarnación y la Natividad del Señor Jesús son el Pórtico de esta Presencia entre nosotros, siendo el lugar de visitación el hombre mismo, en el que Dios mismo va a habitar, llenando con su plenitud la antigua oquedad y vacío, restaurando así la ciudad-paraíso del que fue expulsado y a la que vuelve para colmar de gracia y de ternura; el hombre mismo, al que Jesús, el Salvador, viene a comunicarle el Amor de Dios Padre para que le conozca como la fuente viva de todo amor, erradicando la orfandad y satisfaciendo su singular y hondo deseo de amar y ser amado. Así, pues, no estamos solos, somos seres habitados por Dios, tenemos Padre, su Amor está al principio y siempre, no dejará que nos perdamos sin rumbo y sin sentido, no podrán con nosotros los aullidos de la angustia y de la muerte porque Dios está con nosotros, porque Él está de nuestra parte, es nuestro valedor y salvador, en medio de nuestra precaria condición. Dios está con nosotros, su nombre es Emmanuel.
La visita de Dios afianza el lazo que nos liga a los hombres con Él y abre el tiempo de una convivio que ni el ojo vio, ni el oído oyó, ni criatura alguna pudo jamás imaginar (Cfr. 1 Cor 2, 9). Dios ha querido convivir con el hombre, desde el principio de la vida hasta el fin, conociendo las humildes alegrías humanas y sus sinsabores, compartiendo el pan del sudor y el de los campos, cargando con nuestros crímenes y alentando nuestra flaca esperanza. Dios se ha hecho uno de los nuestros en Jesús de Nazaret, el Hijo de Dios, el Verbo hecho carne. Si fuimos llamados para vivir en la communio Dio, la Comunión con Dios, hemos sido doblemente agraciados con la convivencia con Dios, la convivio Dio, en la carne, por Jesucristo Nuestro Señor. Así la communio con Dios se hizo convivio y la convivio, que hizo posible la Encarnación, se hará communio definitiva, redención última para el hombre, eterna vida en Dios.
Esta convivio entre el hombre y Dios dará sentido a la misma convivencia humana, que será una imagen y fruto de aquella que se vive en el seno de la Trinidad. Ninguna soledad nos es ajena al cristiano, ni tampoco nos son indiferentes los caminos que conducen a ella. Por eso, desde donde quiera que estemos hagamos también nosotros la visita al hombre de parte de Dios, hagamos con los demás lo que Él ha hecho con nosotros. La vía sacra de la Visitación de Dios al hombre fue el Amor, que también lo sea para todos nosotros. Acerquémonos a cualquier soledad humana anunciando la presencia de Dios en medio de nosotros y denunciando todo aquello que la hace inviable, la obstaculiza, la rebaja, la anula u olvida, ya sea en lo íntimo del corazón o en las estructuras sociales, en el interior de nuestras familias y comunidades o en medio de la calle y de los pueblos. Dios quiere convivir con el hombre y nosotros queremos convivir con Él. En esta mutua inhabitación está el sentido de la vida humana.
¡Feliz Navidad del Emmanuel!
Unidísima

Hna. Prado
Comunidad de la Conversión